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Julian Fahrner


Julian Fahrner wurde 1990 in Basel geboren und begann seine Ausbildung auf der Violine im Alter von 6 Jahren an der Musikakademie Basel, wo er später in die Begabtenförderklasse aufgenommen wurde. Zu seinen Lehrern zählten Heidy Reaber und später Prof. Jörg Hofmann in Freiburg. 

Beim Wettbewerb "Jugend Musiziert" erhielt er zahlreiche Preise, darunter fünf erste Bundespreise u.a. mit Höchstpunktzahl in den Kategorien Violine Solo und Kammermusik. Der Sonderpreisträger der Bundesapothekerkammer, der Badischen Gemeinde Versicherung sowie der Sparkasse Markgräflerland gewann mit seinem Streichquartett den Eduard Söring Preis der Deutschen Stiftung Musikleben und 2010 den Sonderpreise für die besten Interpretation eines zeitgenössischen Werkes beim Internationalen Max Reger Wettbewerb in Weiden 

Viele Jahre lang gehörte Julian Fahrner unter anderem als 1. Konzertmeister dem Landesjugendorchester sowie der Kammerphilharmonie Baden-Württembergs unter der Leitung von Christoph Wyneken an. Er wirkte bei zahlreichen Aufnahmen des SWR sowie des Bayrischen Rundfunks mit. 

Derzeit studiert er bei Prof. Albrecht Breuninger an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe Violine.

Daneben erhält er mit seinem Streichquartett Unterricht an der Musikhochschule Stuttgart beim international renommierten Vogler Quartett. Ergänzt wird seine musikalische Ausbildung durch regelmäßige Zusammenarbeit mit Christoph Wyneken, Prof. Peter Buck, sowie vom Vogler und Mandelring Quartett. Seine rege Konzerttätigkeit als Solist, Kammer- und Orchestermusiker führte ihn bereits durch Deutschland, in die Schweiz, nach Frankreich, Spanien, Italien, Polen, Ägypten und Ecuador. Im Frühsommer 2010 konzertierte er auf Einladung der Deutschen Botschaft und des Goethe-Instituts in Syrien. Es folgten Konzerte in Lissabon/Portugal auf Einladung von „Jugend musiziert“. 

Seit Frühjahr 2009 stellt die Deutsche Stiftung Musikleben Julian Fahrner eine Violine von Nicolas Didier (Mirecourt um 1800), eine Treugabe aus Hamburger Familienbesitz, aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds zur Verfügung. Außerdem wird er von der Dr. Karl und Elisabeth Eisele Stiftung sowie der Rudolf Eberle Stiftung unterstützt.

Im November 2010 wurde ihm der Markgräfler Kunstpreis der Sparkasse Markgräflerland verliehen.


 


12.12.2010

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