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Philipp Bohnen


Philipp Bohnen, 1983 in Kiel geboren, erhielt seinen ersten Geigenunterricht im Alter von fünf Jahren. Mit neun Jahren kam er zu Professor Vesselin Paraschkevov, der ihn drei Jahre später als Jungstudent an der Folkwang Hochschule Essen annahm. 1999 wechselte er zunächst als Jungstudent zu Professor Stephan Picard an die Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin, wo er 2001 das Vollstudium aufnahm. Seit dem WS 2005/2006 studiert er bei Professor Antje Weithaas.
Im Juli 2006 erhielt er sein Diplom mit der Gesamtnote „Sehr gut“  und befindet sich seitdem im Aufbaustudiengang zum Konzertexamen.
Im Rahmen seines Studiums an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ widmet sich Philipp Bohnen intensiv der Kammermusik. Zu seinen Lehrern zählten Gidon Kremer und Tabea Zimmermann.
In nationalen und internationalen Meisterkursen wie den Holland Music Sessions, dem Internationalen Pablo Casals Festival, der Sommerakademie Bad Leonfelden und der Musikakademie Tibor Varga in Sion erhielt er von 1996 an Unterricht bei den Professoren Wolfgang Marschner, Eduard Schmieder, Viktor Liberman, Herman Krebbers und Igor Ozim.
Seit 1995 tritt Philipp Bohnen regelmäßig als Kammermusiker und Solist auf. So spielte er beim Euriade Podium des Orpheo Festivals in den Niederlanden sowie beim Beethoven Festival in Venezuela und im Sommer 2005 bei den Festspielen Mecklenburg- Vorpommern. Er konzertierte mit Orchestern wie dem Niederrheinischen Kammerorchester, der Hamburger Camerata, dem Haydn Orchester Hamburg und dem Nationalen Jugendorchester Venezuela.  
Beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert war Philipp Bohnen 2001 mit einem 1. Preis in der Solowertung Violine erfolgreich. Im Jahr 2004 erhielt er einen zweiten Preis beim Violinwettbewerb Ibolyka-Gyarfas in Berlin.

Erfahungen als Orchestermusiker sammelte Philipp Bohnen in den Jahren 2000 bis 2002 im Bundesjugendorhester, im Jugendorchester des Bayrischen Rundfunks und im „I Palpiti Chamber Orchestra“ in den USA. Seit 2004 ist er Konzertmeister des Jungen Klangforums Mitte Europa.

Seit der Spielzeit 2006/2007 ist Philipp Bohnen Stipendiat der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker. Im Rahmen dieser Tätigkeit spielt er regelmäßig bei den Sinfoniekonzerten der Berliner Philharmoniker und bei Kammermusikkonzerten im Kammermusiksaal der Philharmonie. Unterrichtet wird er dort von Christian Stadelmann.

Seit Januar 2008 hat Philipp Bohnen eine feste Stelle bei den Berliner Philharmonikern.

Als Preisträger des Deutschen Musikinstrumentenfonds in der Deutschen Stiftung Musikleben spielt Philipp Bohnen eine Violine von Giovanni Battista Guadagnini, Mailand 1756.


30.10.2009

Klavierquartett

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