Unsere Konzerte


Unsere Künstler



Sonntag, 13.3.2011

Kammermusikabend

Samstag, 16.4.2011

Quartettabend

Samstag, 21.5.2011

Liederabend

Samstag, 2.7.2011

Beethoven-Zyklus I

Sonntag, 18.9.2011

Beethoven-Zyklus II [ACHTUNG: DAS KONZERT ENTFÄLLT WEGEN KRANKHEIT]

Sonntag, 23.10.2011

Klavierabend

Sonntag, 13.11.2011

Klaviertrio

Sonntag, 18.12.2011

Klavierduo

Sonntag, 13.3.2011

Kammermusikabend

 

Ensemble Abraxas

Beginn: 18.00 Uhr 

 

Pressestimmen

So viel interpretatorischen Schwung, so viel Freude am gemeinsamen Musizieren, so fugenloses Zusammenspiel erlebt man selten.

Eichstätter Kurier

 

Das Spiel von Tomoko Ogasawara zeichnet sich durch jene seltene Flexibilität der Tongebung aus, die, schwebend leicht und substanzreich zugleich, für die Homogenität jeder Klavierkammermusik so dringend nötig wäre.

Fränkischer Tag 

 

Programm

Gustav Mahler
Klavierquartettsatz a-moll (1876)

Johannes Brahms
Klavierquartett c-moll op.60

Gabriel Fauré
Klavierquartett op.15


Tomoko Ogasawara

Klavier

Tomoko Ogasawara wurde in Tokio geboren. Nach  Abschluß ihres Studiums an der Staatlichen Universität der Künste Tokio studierte sie an der Hochschule der Künste Berlin und an der Hochschule für Musik in Freiburg i. Br., wo sie mit dem Solistenexamen abschloss. Zu ihren Lehrern zählen Georg Sava, Tibor Hazay und Georgy Sebok. Künstlerische Erfolge bei den internationalen Wettbewerben ”Maria Canals” in Barcelona und “Clara Haskil” in Montreux als Finalistin sowie der 1.Preis beim Deutschen Hochschulwettbewerb kennzeichnen ihre Meisterschaft ebenso wie die zahlreichen Auftritte in der internationalen Musikwelt und die regelmäßige Teilnahme an verschiedenen Festivals wie z.B. dem “Affinis Music Festival” in Japan. Neben ihrer solistischen Tätigkeit tritt sie auch oft als geschätzte Kammermusikerin  u.a. mit dem “Ensemble ABRAXAS” auf. Seit 1992 unterrichtet Tomoko Ogasawara an der Hochschule für Musik Freiburg und gibt regelmäßig Meisterkurse in Tokio.



Christian Ostertag

Violine

Erste Studienjahre nach dem Abitur an der Musikhochschule Würzburg bei Thomas Egel-Goldschmidt, danach bei Valery Gradow, zunächst an der Essener Folkwang-, dann an der Heidelberg-Mannheimer Musikhochschule.
Konzertexamen nach Studium bei Rainer Kussmaul an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg.
Besuche von Sommerkursen bei Lehrern wie Ruggiero Ricci oder Sándor Végh, flankierende Studien bei Gerard Poulet in Paris und Rony Rogoff in New York.
Stipendiat der Oscar und Vera Ritter-Stiftung, der Mozart-Gesellschaft Dortmund sowie der Käthe Dannenmann-Stiftung.
1990 einer der Gewinner des Deutschen Musikwettbewerbs, daraufhin in die 35. Bundesauswahl der "Konzerte junger Künstler" aufgenommen.
1982 die erste Sonaten-CD in der Reihe "Primavera" mit seinem Duopartner, dem Münchner Pianisten Fritz Schwinghammer.
1993 erste Position als 1. Konzertmeister der Düsseldorfer Sinfoniker(Deutsche Oper am Rhein), 1996 Wechsel zum SWR.
Konzerte als Solist und Kammermusiker, Auftritte in Japan, Nord- und Südamerika, bei den Festspielen in Ludwigsburg, Echternach, Schleswig-Holstein,beim Rheingau-Festival, den Berliner Festwochen und Wien Modern. Aufnahmen liegen beim NDR, WDR und BR vor.
2001 Solistenpreis der Europäischen Kulturstiftung "Pro Europa", seit 2005 Professur an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen.

Christian Ostertag ist Konzertmeister des SWR Sinfonieorchesters.



Matthias Ranft

Violoncello

Matthias Ranft, erster Solocellist der Bamberger Symphoniker ist gebürtiger Hamburger.  Er studierte zunächst in Hamburg bei Arthur Troester, in Freiburg i. Br. bei Christoph Henkel und – als Stipendiat des DAAD – bei Janos Starker in Bloomington / USA.
Zuvor hatte Ranft 1984 den Mendelssohn-Wettbewerb in Berlin gewonnen. Seither nimmt er regelmäßig an diversen Festivals wie z. B. „Affinis“ in Japan teil und konzertiert als Kammermusiker u.a. im Ensemble ABRAXAS und als Solist unter Gilbert Varga, Roger Norrington, Adam Fischer, Lawrence Renes und Jonathan  Nott.
Von 2001 bis 2004 unterrichtete er  an der Hochschule für Musik Freiburg i. Br. Matthias Ranft spielt auf einem „Giovanni Granchino“ aus dem Jahre 1695.



Johannes Lüthy

Viola

Seine Orchesterlaufbahn führte Johannes Lüthy nach Engagements im Orchestre de la Suisse Romande (Genf) und im Philharmonischen Staatsorchester Hamburg (Solobratscher) auf die Stelle des ersten Solobratschers im SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg.

Als gefragter Kammermusikpartner sowie als Solist konzertiert er in Nord- und Südamerika und in vielen Ländern Europas. 2001 folgte er einem Ruf als Professor an die Hochschule für Musik in Karlsruhe. 





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