Unsere Konzerte


Unsere Künstler



Samstag, 20.2.2016

Mandelring Quartett

Sonntag, 20.3.2016

Klavierabend Christoph Soldan

Samstag, 30.4.2016

Liederabend “Der Hirt auf dem Felsen“

Sonntag, 5.6.2016

Duoabend

Sonntag, 10.7.2016

Stepp Trio

Sonntag, 25.9.2016

Duoabend

Sonntag, 23.10.2016

Duoabend

Sonntag, 13.11.2016

Trio Vivente und Sylvie Altenburger

Sonntag, 5.6.2016

Duoabend

Beginn: 18 Uhr

Programm

Ludwig van Beethoven  (1770-1827)
Sonate g-moll op.5 Nr.2

Igor Strawinsky  (1882-1971)
Suite italienne (1932)

Johannes Brahms  (1833-1897)
Sonate e-moll op.38


Olivier Marron

Violoncello

Olivier Marron, in Frankreich geboren, studierte Violoncello bei Jean Deplace in Lyon und anschließend bei Jean-Guihen Queyras in Trossingen und Stuttgart. 

Im Juli 2004 gewann Marron den 1. Preis beim XIV. Johann Sebastian Bach Wettbewerb in Leipzig sowie den Publikumspreis und einen Sonderpreis als jüngster Finalist. Im Dezember 2005 gewann er den Sonderpreis beim Domnick Cellowettbewerb für Neue Musik in Stuttgart. Er erhielt 2008 einen Förderpreis der Simone et Cino Del Duca Stiftung am Institut de France in Paris und wird vom Mécénat Musicale Société Générale und von Culturesfrance unterstützt. Als Solist spielte er unter anderem mit dem St. Petersburg Philharmonic Orchestra, dem Neuen Mendelssohn Kammerorchester Leipzig und den Neuen Vokal Solisten Stuttgart. Er trat sowohl solistisch als auch kammermusikalisch in der Wigmore Hall, der Berliner Philharmonie, im Auditorio Nacional Madrid, der Tonhalle Zürich, dem Concertgebouw Amsterdam und bei verschiedenen Festivals beispielsweise in Aldeburgh, Salzburg und Luzern auf. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen u. a. Antje Weithaas, Tabea Zimmermann, Jean-Guihen Queyras, Antoine Tamestit, Alexandre Tharaud, Juliette Hurel, Olivier Vivarès, Stefan Wirth, das Arcanto Quartett und das Vogler Quartett. Seit der Saison 2004/05 ist Olivier Marron Mitglied des Ensemble Contrechamps in Genf. Er arbeitete unter anderem mit den Komponisten Pierre Boulez, George Benjamin, Gyorgy Kurtag, Heinz Holliger, Helmut Lachenmann, Beat Furrer, Magnus Lindberg und George Benjamin zusammen. 

Von Januar 2009 bis März 2011 war er Assistent von Jean-Guihen Queyras an der Musikhochschule Stuttgart. Marron spielt auf einem Cello von Jonas Gierten (2012, Wiesbaden).

 



Karina Cveigoren

Klavier

Karina Cveigoren, 1973 in Riga geboren, erhielt ihren ersten Klavierunterricht bei der Mutter. Mit 7 Jahren kam sie an die “Emil Darzins"- Spezialmusikschule für begabte Kinder in Riga. Schon mit elf Jahren war sie Preisträgerin des Internationalen Klavierwettbewerbes „Dvarionas“ in Vilnius/Litauen. Dann folgten Rundfunkaufnahmen und Konzertauftritte in den baltischen Staaten. Sie erhielt Unterricht bei renommierten Professoren des Moskauer Konservatoriums unter anderem bei Lew Naumov und Michail Woskresensky. Sie studierte bei Arnold Zandmanis in Riga, ab 1991 mit  Förderung eines DAAD Stipendiums  bei Vitaly Margulis und Michel Béroff in Freiburg.

Sie absolvierte ihre Solistenprüfung im Sommer 1999 an der Musikhochschule Freiburg mit dem Prädikat „Mit Auszeichnung“ mit Brahms‘ 2.Klavierkonzert in B-Dur unter der Leitung von Peter Gülke.  Karina Cveigoren ist Preisträgerin mehrerer internationaler Klavierwettbewerbe: unter anderem 1996 in Andorra, wo sie auch den Preis für die beste Interpretation der Musik Manuel de Falla´s erhielt, und 1997 in Paris beim „Concours Musical de France“, wo ihr neben dem 1. Preis auch der Sonderpreis für die Aufführung  französischer Musik zuerkannt wurde. Es folgten Konzertauftritte unter anderem in Madrid,  Valencia, Novara,  Bonn, Bayreuth,  Bergamo (Brescia),  Florenz  (Teatro del Sale),  London (Purcell Room) und Salt Lake City. 1999 spielte sie beim Sommerfestival des Boston Symphony Orchestra in Tanglewood Bachs Brandenburgisches Konzert Nr.4 und übernahm den Klavierpart bei Claude Viviers "Siddharta" unter der Leitung von George Benjamin. Im Rahmen des Festivals arbeitete sie mit  Barry  Tuckwell,  Ernst Haefliger und Emmanuel Ax zusammen. Außerdem konzertierte sie in diesem Jahr mit dem Kammerensemble „Camerata Variabile“ in Basel und Luzern. Im Jahr 2000 gab sie einen Soloabend in New York, im National Arts Club. In den Jahren darauf folgten Konzertauftritte als Solistin und mit renommierten Partnern wie Ruth Ziesak, Ralph Manno, Daniel Robert Graf, dem Szymanowski Quartett, dem Mandelring Quartett und dem Rodin Quartett. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie durch die Kollaboration mit  Barbara Hendricks während des Festivals in Verbier 2006 und  durch Gianandrea Noseda in Stresa 2007. Ihr Repertoire umfasst bedeutende Werke der klassischen, romantischen, impressionistischen Epoche und der russischen Moderne der 1.Hälfte des 20.Jahrhunderts.

 





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