Unsere Konzerte


Unsere Künstler



Sonntag, 14.3.2010

Klavierabend

Sonntag, 18.4.2010

Duoabend

Sonntag, 13.6.2010

Klavierabend

Sonntag, 4.7.2010

Liederabend

Samstag, 25.9.2010

Duoabend

Sonntag, 24.10.2010

Trioabend

Sonntag, 21.11.2010

Hör Theater

Sonntag, 12.12.2010

Sonderkonzert

Sonntag, 12.12.2010

Sonderkonzert

Konzert in der St. Martinskirche in Staufen. Beginn: 17 Uhr

Leitung: Christoph Wyneken 

Programm

Johann Sebastian Bach
Brandenburgisches Konzert Nr.4

 
Cembalokonzert d-moll BWV 1052

 
Violinkonzert E-Dur BWV 1042*

Antonin Dvorak
Serenade für Streicher op.22

  

*Albrecht Laurent Breuninger, Violine

 


Badische Kammerphilharmonie

Ensemble

Die Badische Kammerphilharmonie hat den Ruf eines musikalisch innovativen, hochkarätigen Kammerorchesters, das sich aus jungen Musikern zusammensetzt, die den internationalen Nachwuchs der klassischen Musikszene repräsentieren.
Alle Mitwirkenden sind Studenten und Musikerpersönlichkeiten der Deutschen Musikhochschulen, die mit Enthusiasmus und funkelnder Spielfreude ihr großes künstlerisches Potential entfalten.

 



Albrecht Laurent Breuninger

Violine

Mit seinem zweiten Preis, dem Prix Ysaÿe, gelang es Laurent Albrecht Breuninger, als erstem deutschen Geiger überhaupt in der Geschichte des seit 1951 bestehenden Königin-Elisabeth-Wettbewerbs, unter die ersten drei Plätze vorzustoßen. Im selben Monat erhielt er für die Komposition seines ersten Streichquartetts den Kompositionspreis der Brandenburgischen Sommerkonzerte. Diese Auszeichnungen markieren den Höhepunkt einer langen Reihe von Preisen, die Breuninger zuvor u.a. in Brescia (1984), Belgrad (1986), Prag (1992), Wien (1992), Berlin und Montreal (1995) gewann. 

Er studierte zunächst bei Prof. Thomas Füri und später bei Prof. Josef Rissin. Weitere Anregungen erhielt er u.a. von Henryk Szeryng, Ruggiero Ricci, Aaron Rosand, Igor Ozim, Yfrah Neaman und Ivry Gitlis.

Als Solist debütierte Laurent Albrecht Breuninger im Alter von 12 Jahren mit dem Budapest Chamber Orchestra unter der Leitung von Vladimir Spivakov. Seitdem konzertiert er als Solist regelmäßig mit Orchestern im In- und Ausland. Für den SWR spielte er zusammen mit dem Pianisten Thomas Duis alle Violinsonaten von Georges Enescu ein. Mit dem SWR-Rundfunkorchester Kaiserslautern wird Breuninger für cpo demnächst das Violinkonzert von Felix Weingartner aufnehmen. Albrecht Breuninger lehrt als Professor an der Musikhochschule Karlsruhe.

 

 
 
 

 



Johannes Lang

Cembalo

Johannes Lang, geboren 1989 in Düsseldorf, gewann als jüngster Teilnehmer im Jahr 2009 den 1. Preis beim 2. Internationalen Dietrich Buxtehude Orgelwettbewerb an den bedeutenden historischen Orgeln der Hansestadt Lübeck. Ausgezeichnet wurde der 11-fache 1. Bundespreisträger von "Jugend musiziert" auch mit dem 3. Preis und dem Publikumspreis beim 2. Internationalen Orgelwettbewerb der Dieter-Ernstmeier-Stiftung in Herford 2008 und mit dem 2. Preis und 3 Sonderpreisen beim 7. Europäischen Orgelwettbewerb für Jugendliche in Ljubljana 2007. Der Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben und der Studienstiftung des deutschen Volkes erhielt viele weitere Auszeichnungen, darunter den Exzellenzpreis der Deutschen Stiftung Musikleben für seine drei 1. Preise mit Höchstpunktzahl beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" 2009 in Essen.

Johannes Lang studiert an der Musikhochschule Freiburg Kirchenmusik (Orgel bei Prof. Martin Schmeding) und Cembalo bei Prof. Dr. Robert Hill. Darüberhinaus erhielt er Orgelunterricht im Rahmen von Meisterkursen bei Arvid Gast, Bine Katrine Bryndorf, Zsigmond Szathmary, Ullrich Boheme und Gerhard Gnann.

Neben seinem Studium ist er Organist und Kantor an der Kreuzkirche Freiburg, geht einer privaten Tätigkeit als Orgel - und Generalbasslehrer nach und betreibt Studien zur Orgel- und Glockenkunde.

Er konzertierte schon an vielen, bedeutenden Orgeln in Deutschland, Schweiz, Österreich  und Slowenien und gab im Februar 2010 als Cembalist sein Orchesterdebut zusammen mit den Bergischen Symphonikern.

Im Juni 2010 unternahm er auf Einladung des Goethe-Institus und der Deutschen Botschaft eine Konzertreise nach Syrien und war im Oktober 2010 auf Einladung von "Jugend musiziert" für mehrere Konzerte in Lissabon. 

Im August 2010 erschien seine erste CD beim Berliner Label JUBAL mit Werken mitteldeutscher Komponisten an der historischen Silbermannorgel von 1718 zu Großkmehlen.

 

 

 

 

 



Juliane Heutjer

Flöte

1986 in Tübingen geboren, begann im Alter von vier Jahren ihre musikalische Ausbildung. Sie war langjährige Schülerin von Siegfried Busch und Christina Seewald, sowie in der Begabtenförderung an der Musikhochschule Trossingen in der Klasse von Carsten Eckert.

Darüber hinaus erhielt sie wichtige künstlerische Anregungen von Karel van Steenhoven und Kees Boeke.

Juliane Heutjer nahm mit sechs Jahren an ihrem ersten Wettbewerb teil, sie ist mehrfache 1. Preisträgerin des Wettbewerbs "Jugend musiziert" in den Solo- und Ensemblewertungen. 1997 und 2000 gewann sie jeweils einen 1. Preis beim Internationalen Blockflötenwettbewerb Engelskirchen in den Kategorien Blockflöte solo und  Quartett. Solistisch trat sie unter anderem mit den Freiburger Barocksolisten auf.

Im Jahr 2001 gründete Juliane Heutjer zusammen mit ihrer Schwester Katharina, Jonathan Pesêk und Sebastian Wienand das Ensemble l’ornamento (www.lornamento.de). Noch im Jahr seiner Gründung erreichte das Ensemble beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“ in der Kategorie "Alte Musik" auf Anhieb die Höchstpunktzahl sowie einen Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben. 2002 erspielten sich die jungen Musiker beim Deutschen Musikwettbewerb in Bonn ein Stipendium des Deutschen Musikrats. Fortgeführt wurde diese Erfolgsserie 2003 durch den Gewinn des ersten Preises sowie des Publikumspreises beim internationalen Wettbewerb "Musica Antiqua" in Brügge. Im selben Jahr bekamen sie für ein Konzert bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern den Publikumspreis zugesprochen. 

Das Ensemble wird regelmässig zu internationalen Festivals wie La Folle Journée, Nantes, Festival van Vlaanderen, Brügge, Fringe-Festival,  Barcelona und dem Schleswig-Holstein Musik Festival eingeladen. Darüber hinaus finden zahlreiche Radio- und Fernsehaufnahmen mit dem Ensemble statt, unter anderem mit dem NDR, BR, HR und insbesondere mit dem SWR.

Seit dem Wintersemester 2008 studiert Juliane Heutjer an der Musikhochschule Freiburg i. Breisgau bei Agnes Dorwarth und Luis Beduschi.

 

 



Julian Fahrner

Violine

Julian Fahrner wurde 1990 in Basel geboren und begann seine Ausbildung auf der Violine im Alter von 6 Jahren an der Musikakademie Basel, wo er später in die Begabtenförderklasse aufgenommen wurde. Zu seinen Lehrern zählten Heidy Reaber und später Prof. Jörg Hofmann in Freiburg. 

Beim Wettbewerb "Jugend Musiziert" erhielt er zahlreiche Preise, darunter fünf erste Bundespreise u.a. mit Höchstpunktzahl in den Kategorien Violine Solo und Kammermusik. Der Sonderpreisträger der Bundesapothekerkammer, der Badischen Gemeinde Versicherung sowie der Sparkasse Markgräflerland gewann mit seinem Streichquartett den Eduard Söring Preis der Deutschen Stiftung Musikleben und 2010 den Sonderpreise für die besten Interpretation eines zeitgenössischen Werkes beim Internationalen Max Reger Wettbewerb in Weiden 

Viele Jahre lang gehörte Julian Fahrner unter anderem als 1. Konzertmeister dem Landesjugendorchester sowie der Kammerphilharmonie Baden-Württembergs unter der Leitung von Christoph Wyneken an. Er wirkte bei zahlreichen Aufnahmen des SWR sowie des Bayrischen Rundfunks mit. 

Derzeit studiert er bei Prof. Albrecht Breuninger an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe Violine.

Daneben erhält er mit seinem Streichquartett Unterricht an der Musikhochschule Stuttgart beim international renommierten Vogler Quartett. Ergänzt wird seine musikalische Ausbildung durch regelmäßige Zusammenarbeit mit Christoph Wyneken, Prof. Peter Buck, sowie vom Vogler und Mandelring Quartett. Seine rege Konzerttätigkeit als Solist, Kammer- und Orchestermusiker führte ihn bereits durch Deutschland, in die Schweiz, nach Frankreich, Spanien, Italien, Polen, Ägypten und Ecuador. Im Frühsommer 2010 konzertierte er auf Einladung der Deutschen Botschaft und des Goethe-Instituts in Syrien. Es folgten Konzerte in Lissabon/Portugal auf Einladung von „Jugend musiziert“. 

Seit Frühjahr 2009 stellt die Deutsche Stiftung Musikleben Julian Fahrner eine Violine von Nicolas Didier (Mirecourt um 1800), eine Treugabe aus Hamburger Familienbesitz, aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds zur Verfügung. Außerdem wird er von der Dr. Karl und Elisabeth Eisele Stiftung sowie der Rudolf Eberle Stiftung unterstützt.

Im November 2010 wurde ihm der Markgräfler Kunstpreis der Sparkasse Markgräflerland verliehen.


 



Maria Gnann

Flöte

Maria Gnann wurde 1991 in Freiburg geboren. Im Alter von 5 Jahren begann sie ihre musikalische Ausbildung auf der Blockflöte bei Martina Müller-Kern in Staufen, 2003 wechselte sie in die Klasse von Prof. Agnes Dorwarth in Freiburg. Außerdem erhielt Maria ab 2003 Unterricht auf der Oboe bei Andreas Hölz, Solo-Oboist des Philharmonischen Orchesters Freiburg. Seit 2009 ist sie in der Klasse von Prof. Thomas Indermühle in Karlsruhe. Im Jahre 2007 wurde Maria Mitglied des Landesjugendorchesters Baden-Württemberg. ?Wertvolle Chorerfahrung sammelte sie im A-Cappella-Chor „FauSTimmen“.?Beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“ errang Maria Gnann mehrere Bundespreise, u.a. 1.Bundespreise in den Kategorien „Alte Musik“ und „Blockflöte solo“. Sonderpreise für „Alte Musik“ erhielt sie von der Manfred-Vetter-Stiftung der Baden-Württembergischen Landesstiftung. ?2009 debütierte Maria Gnann im Theater Marl. Das „Marler Debüt“ ist die wohl älteste und renommierteste Konzertreihe für Erste Preisträger des Bundeswettbewerbs "Jugend musiziert".?Ihre regelmäßige Konzerttätigkeit führte sie bereits durch die Schweiz, Deutschland, Polen, China, Ecuador, La Palma und Portugal.


 





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