Unsere Konzerte


Unsere Künstler



Sonntag, 14.3.2010

Klavierabend

Sonntag, 18.4.2010

Duoabend

Sonntag, 13.6.2010

Klavierabend

Sonntag, 4.7.2010

Liederabend

Samstag, 25.9.2010

Duoabend

Sonntag, 24.10.2010

Trioabend

Sonntag, 21.11.2010

Hör Theater

Sonntag, 12.12.2010

Sonderkonzert

Sonntag, 24.10.2010

Trioabend

Beginn: 18 Uhr

Programm

Joseph Haydn (1732-1809)
Klaviertrio G-Dur  Hob: XV, 25

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Klaviertrio   Es-Dur op.70 Nr.2

Antonín Dvorák (1841-1904)
“Dumky“-Trio  e-moll op.90


Gottfried von der Goltz

Violine

Gottfried von der Goltz war einer der ersten Geiger, die zeigten, dass auf einer Barockvioline höchste technische Schwierigkeiten sehr wohl zu spielen sind. Diese solistischen Vorzüge kombiniert er seit vielen Jahren mit einer Kultur der Ensembleleitung, die für die Entwicklung des Freiburger Barockorchesters prägend war und sowohl seinen Interpretations-Vorstellungen Rechnung trägt als auch den selbstbewussten Ansprüchen der FBO-Musiker.

Doch gibt es nach seiner Meinung auch Werke, die ein zentrales Dirigat brauchen. Dazu zählt er groß besetzte Sinfonien der Klassik und Romantik und natürlich Opern, z.B. Mozarts Azione Teatrale „Il Sogno di Scipione“ (Montreux und Salzburg 2000), Mozarts Oper „La finta giardiniera“ (Montreux und Freiburg 2001, Poissy/Paris 2002) oder ein Gala-Programm für die Schwetzinger Festspiele mit Werken der Mannheimer Schule (2003).

Gottfried von der Goltz teilt sich mit Petra Müllejans die künstlerische Leitung des Freiburger Barockorchesters.

Nach frühen Lehrjahren bei seinem Vater Konrad von der Goltz und bei Ramy Shevelov in Hannover hat er seine Ausbildung an der New Yorker Juillard School und bei Rainer Kussmaul an der Freiburger Musikhochschule abgeschlossen. 

Mit 21 Jahren wurde Gottfried von der Goltz Mitglied des Sinfonieorchesters des Norddeutschen Rundfunks in Hamburg. Zwei Jahre später entschied er sich gegen die gesicherte Position im Sinfonieorchester und für die künstlerisch herausfordernde Tätigkeit im Freiburger Barockorchester.

Heute ist Gottfried von der Goltz einer der international exponierten Virtuosen auf historischen Violinen (Mendelssohn-Violinkonzert mit Anima Aerterna/Jos van Immerseel, 2001) und präsentiert sich zunehmend auch auf modern mensurierten Geigen. Neben seinen auch kammermusikalisch vielseitigen Engagements und seiner Leitung des Freiburger Barockorchesters hat er sich als gefragter Pädagoge etabliert. Gottfried von der Goltz hat eine Professur für Violine und Barockvioline an der Musikhochschule Freiburg.

 



Juris Teichmanis

Violoncello

Aus einer lettischen Familie stammend, wurde der Cellist Juris Teichmanis 1966 in Freiburg i. Br. geboren. Seinen ersten Instrumentalunterricht erhielt der Zwölfjährige bei seinem Vater Atis Teichmanis.

Nach dem Musikstudium bei Christoph Henkel in Freiburg und Martin Ostertag in Karlsruhe schloss er seine Ausbildung 1990 bei Anner Bylsma in Amsterdam ab.

 

Großes Interesse seines Musizierens gilt der historischen Aufführungspraxis. Teichmanis ist Solocellist beim Barockorchester Stuttgart und der Hofkapelle Stuttgart unter Leitung von Frieder Bernius, unter dem er auch als Solist u. a. L.v. Beethovens Tripelkonzert und J. Haydns Concertante in B-Dur aufgeführt hat.  Von 1994 bis 2005 Mitglied der Kammermusikensembles Musica Alta Ripa. Außerdem arbeitet er regelmäßig mit dem Freiburger Barockorchester, der Akademie für Alte Musik Berlin, Cantus Cölln, La Stagione Frankfurt, dem Kammerochesterbasel und ist gleichermaßen gefragt als Kammermusikpartner von Petra Müllejans, Gottfried von der Goltz, Elisabeth Scholl, Kai Wessel und Reinhold Friedrich.

 

Als Kammermusiker und Solist war er Gast bei den Kasseler Musiktagen, beim mdr-Musiksommer, den Dresdner Musikfestspielen, beim Streicher-festival  in Zürich, den Würzburger Bachtagen, den Göttinger Händel-Festspielen, dem Moscow Easter Festival, beim Boswiler Sommer und dem Arosa Musikfestival.

Ausgedehnte Konzertreisen führten ihn durch Europa, in die USA, nach Südamerika, Japan, Süd-Ostasien und in den Nahen Osten. 

 

Seine Einspielungen der Werke von Vivaldi und Bach mit Musica Alta Ripa (ausgezeichnet u.a. mit dem Cannes Classical Award 1998 und dem Echo Klassik 1998 und 2004), und von Wagenseil mit Piccolo Concerto Wien fanden in der Fachpresse begeisterte Aufnahme.  

 

Juris Teichmanis spielt die Kopie eines Guadagnini Violoncellos des Freiburger Geigenbaures Ersen Aycan und ein Barockcello von Leopold Widhalm (ca. 1780)

 



Guido Heinke

Klavier

Guido Heinke studierte bei Elza Kolodin, Hans Leygraf, Vitaly Margulis und Fany Solter. Er nahm an Meisterkursen mit Vladimir Ashkenazy und György Sebok teil und absolvierte ein Gaststudium als Liedbegleiter von Hanno Müller-Brachmann bei Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin. Er ist Preisträger der internationalen Klavierwettbewerbe in Jaén/Spanien und Porto/Portugal. 

Als Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter trat er im In-und Ausland u.a. in den Metropolen London, Brüssel, Berlin, Rom und Seoul auf.

Seine Partner in zahlreichen Konzerten waren das Mandelring Quartett, das Ma’alot Quintett, Hanno Müller-Brachmann, Sebastian Noack, Ruth Ziesak, Rainer Kussmaul, Gottfried von der Goltz, Magdalena Rezler, Nicolas Chumachenco, Christoph Henkel und andere.

Der SWR, HR, NDR und DLF produzierten mit ihm zahlreiche Aufnahmen. Seit 1987 unterrichtet er an der Hochschule für Musik Freiburg. 1996 erhielt er eine Gastprofessur in Südkorea; er gab Konzerte als Solist mit dem Seoul National Symphony Orchestra und dem Korean Chamber Ensemble.

Seit dieser Zeit hält er regelmäßig Meisterkurse und sogenannte Lecture Recitals für Studenten an verschiedenen Universitäten in Seoul, Pusan und Taegu.

In 1997 und den Jahren danach gastierte Guido Heinke mehrfach als Solist mit Orchester in Polen, so in Allenstein, Hirschberg, in Bialystok und in Gorzow. Der Dirigent war jeweils Piotr Borkowski.

Im Jahre 2000 gründete er den Markgräfler Musikherbst, der  jeden Herbst in verschiedenen Gemeinden des Markgräflerlandes stattfindet. Namhafte Musiker und Ensembles finden sich zu diesem Anlass zu kammermusikalischer Begegnung zusammen.

 

Seit 2001 erschienen  CD‘s, u.a. mit Solosonaten von Beethoven, Chopin, Schubert und Brahms. 2005 konzertierte er u.a. mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester unter Wolfram Christ. 2010 übernahm er die künstlerische Leitung der Stubenhauskonzerte in Staufen.





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Telefon: 0761/496 88 88

Stubenhauskonzerte Staufen e.V.

c/o Guido Heinke

Immentalstr. 7 - 79104 Freiburg i.Br.

Email: kontakt@stubenhaus.de

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