Unsere Konzerte


Unsere Künstler



Sonntag, 14.3.2010

Klavierabend

Sonntag, 18.4.2010

Duoabend

Sonntag, 13.6.2010

Klavierabend

Sonntag, 4.7.2010

Liederabend

Samstag, 25.9.2010

Duoabend

Sonntag, 24.10.2010

Trioabend

Sonntag, 21.11.2010

Hör Theater

Sonntag, 12.12.2010

Sonderkonzert

Sonntag, 4.7.2010

Liederabend

Thema: “Zwischen Himmel und Erde“

 Beginn: 18 Uhr 

Programm

Franz Liszt (1811-1886)
2 Ausgewählte Lieder

Hugo Wolf (1860-1903)
7 Lieder nach Gedichten von Mörike

Franz Liszt
3 Lieder  aus Schillers “Wilhelm Tell“

Gustav Mahler (1860-1911)
6 Lieder aus “Des Knaben Wunderhorn“


Sigrun Schell

Gesang

Geboren in Ulm – Studium Querflöte und Gesang an der Musikhochschule Stuttgart und an der Opernschule Stuttgart – Engagements in Hof, Trier und Mannheim – seit 1998 als Mezzosopran Ensemblemitglied am Theater Freiburg, u.a. Titelpartien in „Ariodante“, „Die schöne Helena“, Dorabella in „Cosi fan tutte“, Fremde Fürstin in „Rusalka“, Marie in „Wozzeck“ und Brangäne in der konzertanten Aufführung von „Tristan und Isolde“ – nach dem Fachwechsel zum Sopran Chrysothemis in „Elektra“ und Sieglinde in „Walküre“ (dafür Nominierung zur Sängerin des Jahres in der Fachzeitschrift „Opernwelt“) –  Agathe („Der Freischütz“)  und Salud in „La vida breve“. 2009/10 Titelpartie in „Salome“, Rezia in „Oberon“, Gutrune in „Götterdämmerung“ und Sieglinde bei einer konzertanten Aufführung von „Walküre“ in Ankara.


 



Christian Voigt

Gesang

Christian Voigt studierte in seiner Heimatstadt Berlin bei Heinz Reeh und Dietrich Fischer-Dieskau Gesang und war 1995 Preisträger des 6.Internationalen Mozart- Wettbewerbs in Salzburg. Er absolvierte Meisterkurse bei Peter Schreier, Josef Protschka, Kurt Equiluz, Wolfram Rieger und René Kollo und war Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. 

Nach seinem Studium an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin wurde Christian Voigt 1997-1999 als lyrischer Tenor an das Theater Vorpommern Sralsund/Greifswald verpflichtet. Dort sang er bedeutende Partien des lyrischen Tenorfachs wie den Nadir in Bizets "Perlenfischern", den Fenton in Nicolais "Lustigen Weibern" und den Camille de Rossillion in der "Lustigen Witwe" von Franz Lehar,aber auch schon den Stewa in Janaceks "Jenufa"und den Tenor-Part in Mahlers "Lied von der Erde".

In seiner Laufbahn führten ihn Konzerte und Liederabende, aber auch Opernverpflichtungen nach Österreich, Italien, Frankreich, Belgien, Dänemark, Polen, Estland, Ungarn, Deutschland, Libanon, Türkei, die Schweiz,Tschechien und in die Niederlande.Durch seine Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt ,Helmuth Rilling ,Philippe Herreweghe, Michael Schoenwandt, Adam Fischer, Gerd Albrecht, Dietfried Bernet, Will Humburg u.a. und bedeutenden Orchestern Europas wie dem Chamber Orchestra of Europe, La Chapelle Royale ,der Staatskapelle Berlin, dem Bach- Collegium Stuttgart ,dem Danish Radio Concert Orchestra u.a. sang er an bedeutenden Konzertstätten wie der Tonhalle Zürich, dem Concertgebouw Amsterdam, Palais des Beaux Arts Brüssel, Stephanien- Saal Graz,Théâtre des Champs-Élysées Paris ,der Liederhalle in Stuttgart, der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Berlin u.v.m.. 

Auch Einladungen zu internationalen Festivals stehen regelmäßig auf dem Terminplan des Sängers, wie Styriarte- Graz, die Strauss-Festspiele in Garmisch-Partenkirchen, die Dresdener Musikfestspiele, die Schwetzinger Festspiele ,die Internationale Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart und die Schubertiade Schwarzenberg ,wo er 1997 debütierte und 1998 in der Reihe "Junge Meister in Schloss Achberg" Franz Schuberts "Winterreise" interpretierte. 

 

Sein Repertoire erweiterte sich in den vergangenen Jahren nun kontinuierlich um Partien wie den Max (Freischütz), Lenski ( Onegin), Siegmund ( Walküre), Florestan ( Fidelio), Herzog (Rigoletto), Cavaradossi (Tosca) u ä. ,der Fachwechsel ins jugendliche Heldentenorfach verlief kontinuierlich und war im Frühjahr 2005 abgeschlossen. 

Viele Tenorpartien, u.a. auch den Erik im "Fliegenden Holländer" von Wagner, den Bacchus in „Ariadne auf Naxos“ von Strauss,den Siegmund in " Die Walküre" von Richard Wagner,den Max im "Freischütz" von Weber, Nadir in Bizets "Perlenfischern", den Fenton in Nicolais "Lustigen Weibern" und den Stewa in Janaceks "Jenufa" hat Christian Voigt neben über 35 anderen Partien bereits gesungen .

Von 1999-2005 arbeitete Christian Voigt freischaffend und gastierte an vielen Bühnen im In- und Ausland. So debütierte er u.a. im Jahre 2000 bei den Schwetzinger Festspielen, 2001 bei den Wiener Festwochen. Im Oktober 2003 debütierte er an der Staatsoper Hannover, im November 2004 am Opernhaus von Frankfurt am Main in Udo Samels Inszenierung des Schubertschen Schwanengesangs. Im Frühjahr 2005 debütierte er mit grossem Erfolg im jugendlichen Heldentenor-Fach an der Staatsoper von Izmir als Erik im "Fliegenden Holländer" von Richard Wagner, wobei eine Vorstellung im Juni 2005 im antiken Theater von Aspendos vor über 7.000 Zuschauern stattfand. Im August dieses Jahres folgte - wiederum sehr erfolgreich - der Max im "Freischütz" von C.M. von Weber bei den Schlossfestspielen Zwingenberg. 

2006 und 2007 gastierte er erneut als Erik an der Staatsoper Izmir und war in der Spielzeit 2006/2007 als jugendlicher Heldentenor am Tiroler Landestheater Innsbruck engagiert. Dort sang er den Max in Webers " Freischütz", den Eisenstein in der Operette "Die Fledermaus " von J. Strauss und den Erik in R. Wagners "Der fliegende Holländer". Im Januar 2007 gab er sein Italien-Debüt als Erik in Richard Wagners "Der fliegende Holländer" am Teatro Lirico "GIUSEPPE VERDI" in Triest. 

 

In der Spielzeit 2007/2008 sang Christian Voigt als Gast am Tiroler Landestheater Innsbruck den Bacchus in der Oper "Ariadne auf Naxos" von Richard Strauss und den Erik in Richard Wagners "Der fliegende Holländer". Außerdem sang er den Max im "Freischütz" von C.M. von Weber im Großem Festspielhaus Bregenz unter dem Dirigat von Maestro Dietfried Bernet.

 

Im Mai 2008 sang er den Erik in Richard Wagners "Der fliegende Holländer" an der Staatsoper Prag. Bis zum November 2008 folgten weitere Vorstellungen. 

 

Als Gast an verschiedenen Opernhäusern singt Christian Voigt die jugendlichen Heldentenor-Partien, seit Dezember 2008 ist er als jugendlicher Heldentenor Ensemblemitglied des Theaters Freiburg und debütierte im Januar 2009 mit überwältigendem Erfolg als Siegmund in Richard Wagners "Die Walküre". In der Spielzeit 2009/2010 singt Christian Voigt folgende Partien am Theater Freiburg; Narraboth in "Salome" von Richard Strauss, Oberon in "Oberon" von C.M. von Weber, Cavaradossi in "Tosca" von G. Puccini und Siegfried in "Götterdämmerung" von Richard Wagner.

In der Spielzeit 2010/2011 wird Christian Voigt bei der kompletten Aufführung des "Ring des Nibelungen" von Richard Wagner an seinem Stammhaus in Freiburg sowohl den Siegfried - Siegfried als auch den Götterdämmerungs - Siegfried singen.

 

CD-Produktionen u.a. unter der Leitung von Helmuth Rilling (F.Schubert/ E.Denisov "Lazarus" im hännsler -Verlag) sowie mit Philippe Herreweghe (R. Schumann Faust- Szenen") bei (harmonia mundi ) und bei Naxos "Alceste" von Anton Schweitzer runden das künstlerische Wirken ab. 


 



Urs Liska

Klavier

Urs Liska wurde in Stuttgart geboren und erhielt dort bis zum Abitur Klavierunterricht bei Prof. Rudolf Dennemarck. Anschließend studierte er an der Musikhochschule in Freiburg: Klavier bei Prof. James Avery, Liedgestaltung bei Prof. Ramón Walter und Musiktheorie bei Prof. Eckehard Kiem. Seine pianistische Ausbildung komplettierte Urs Liska in der Meisterklasse für Liedgestaltung bei Irwin Gage in Zürich. Ergänzend folgten Studien in Musik- und Literaturwissenschaft an der Universität Freiburg und der Universität der Künste Berlin.
Urs Liska pflegt eine vielseitige künstlerische Tätigkeit, deren Breite durch mehrere Stipendien dokumentiert ist: der Kunststiftung Baden-Württemberg (als Liedpianist), der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart (für Neue und elektronische Musik) sowie des Graduiertenkollegs „Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses“ (als Musikwissenschaftler) an der UdK Berlin.
Über das klassische Klavier- und Liedrepertoire hinaus ist für Urs Liska die Beschäftigung mit zeitgenössischer Musik in diversen Ensembles (z.B. ExVoCo, VARIANTI, SUONO MOBILE) sowie im Orchester (z.B. Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, Philharmonisches Orchester Freiburg, Sinfonieorchester Basel) selbstverständlich. In der Spielzeit 2010/11 wird Urs Liska den Soloklavierpart - als einziger Instrumentalist im Orchestergraben - in Maurizio Kagels Lieder-Oper "Aus Deutschland" in einer Neuproduktion des Freiburger Theaters übernehmen.
Auftritte führten ihn in viele Länder und zu zahlreichen Festivals, u.a. in Amsterdam ("Klap op de Vuurpijl"-Festival), Darmstadt (Ferienkurse für Neue Musik), München ("Festspiel+" im Rahmen der Opernfestspiele) Oslo ("Ultima"-Festival), Paris (Théatre musical de la ville+Centre Pompidou), Salzburg (Mozarteum), Stuttgart, Wien, Zürich, Japan und Indonesien.
Sein künstlerisches Schaffen wurde durch Mitschnitte und Produktionen diverser Rundfunkanstalten sowie die Veröffentlichung mehrerer CDs dokumentiert. Insbesondere fand 2007 die Einspielung von Schuberts "Winterreise" mit dem Bariton Michael Volle große Beachtung. In Vorbereitung befindet sich eine Gesamteinspielung der Lieder Arnold Schönbergs, die derzeit in Zusammenarbeit mit Deutschlandradio in Berlin produziert wird. Die vier CDs werden gesungen von Claudia Barainsky, Melanie Diener, Stella Doufexis, Konrad Jarnot und Markus Schäfer. Im direkten Anschluss ist eine Doppel-CD mit Schönberg-Bearbeitungen, gemeinsam mit Claudia Barainsky, dem Klavierduo Grau/Schumacher u.a. geplant.
 





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