Unsere Konzerte


Unsere Künstler



Sonntag, 17.2.2008

Preisträgerkonzert

Sonntag, 16.3.2008

Meisterkonzert

Sonntag, 20.4.2008

Liederabend

Sonntag, 25.5.2008

L'Art Du Bois

Sonntag, 29.6.2008

Kammermusikabend

Sonntag, 20.7.2008

Ishum-Kvartett

Sonntag, 5.10.2008

Meisterkonzert

Sonntag, 30.11.2008

Kammermusikabend

Sonntag, 14.12.2008

Duoabend

Sonntag, 5.10.2008

Meisterkonzert

Programm

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Suite Nr. 3, C Dur für Cello Solo PreludeAllemandeCouranteSarabandeGigue

Carl Maria von Weber (1786-1826)
Grand Duo Concertant für Violine & Klavier Es-Dur, op.48 Allegro con fuocoAndante con motoRondo: Allegro 

Georg Friedrich Händel (1685-1759) -Johan Halvorsen (1864-1935)
Passacaglia für Violine und Cello frei nach Händel

Antonin Dvorak (1841-1904)
Dumky Klaviertrio e-moll, op. 90 Lento maestosoPoco adagioAndanteAndante moderatoAllegroLento maestoso


Claudio Bohorquez

Violoncello

Claudio Bohorquez wird von Dirigenten, Publikum, Veranstaltern und Kritikern als eine der aufregendsten und faszinierendsten Musikerpersönlichkeiten seiner Generation gesehen. Als Schüler von Boris Pergamenschikow gewann Claudio Bohorquez schon früh Preise bei Internationalen Wettbewerben wie dem Tschaikowsky-Jugendwettbewerb in Moskau oder dem Rostropowitsch-Wettbewerb in Paris. Im Jahr 2000 erhielt er gleich drei Auszeichnungen beim 1. Internationalen Pablo-Casals-Wettbewerb der Kronberg Academy: Aus der Hand von Marta Casals Istomin erhielt Claudio Bohorquez neben dem Grand Prix und dem Sonderpreis für die beste Kammermusikinterpretation als zweijährige Leihgabe das Goffriller-Cello von Pablo Casals. Beim Internationalen Musikwettbewerb in Genf errang er zudem den 1. Preis. 2002 wählte BBC Radio 3 ihn als einen der Künstler für das ambitionierte Projekt "New Generat Artists". Claudio Bohorquez konzertierte mit dem Orchestre de Paris, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt, dem Gewandhausorchester Leipzig, den Münchner Symphonikern, der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem NDR Sinfonieorchester, den Wiener Symphonikern, dem Orchestre de la Suisse Romande und dem Orchestre Philharmonique de Radio France. In Japan trat Claudio Bohorquez mit dem NHK Symphony Orchestra Tokyo und mit dem Tokyo Philharmonic Orchestra auf. In den USA gab er zuletzt Konzerte mit Boston Symphony, Chicago Symphony, Cleveland Orchestra, Detroit Symphony, Los Angeles Philharmonic, dem National Symphony und dem Philadelphia Orchestra. Zu den namhaften Dirigenten, mit denen Claudio Bohorquez arbeitet und auftritt, zählen Daniel Barenboim, Christoph Eschenbach, Sir Neville Marriner, Krzysztof Penderecki, Leonard Slatkin und David Zinman. Er nahm außerdem am Kammermusikfest Lockenhaus in Österreich und an Gidon Kremers Festival Les Museiques in Basel teil Bei EMI Classics brachte er 2005 eine CD Aufnahme u.a. mit Tschaikowskis Klaviertrio a-Moll heraus. Claudio Bohorquez ist peruanisch-uruguayischer Abstammung, wurde in Deutschland geboren und lebt zur Zeit in Berlin



Oscar Bohorquez

Violine

“Seine technischen Fähigkeiten und musikalische Tiefe ermöglichen ihm jedes Werk überzeugend und mühelos vorzutragen“, so urteilte Christoph Eschenbach über den Violonisten Oscar Bohórquez. Solistisch konzertierte der junge Geiger in bedeutenden Musikzentren, wie der Berliner Philharmonie, der Liederhalle Stuttgart, dem Konzerthaus Karlsruhe oder auch dem Markgräflichen Opernhaus Bayreuth. International gastierte er im „National Center of the Arts“ - Mexico City mit dem Symphonieorchester Carlos Chavez unter Carlos Miguel Prieto, in Lima/Peru mit dem Philharmonischen Orchester Lima unter Miguel Harth Bedoya, und zuletzt sein Asien Debut in Bangkok/Thailand mit dem Southeast Asian Youth Orchestra unter Christoph Wyneken. Anlässlich des Neujahrskonzertes 2007 gastiert Oscar mit seinem Bruder Claudio Bohórquez (Cello) im Gewandhaus Leipzig mit dem MDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Ann Manson. Im Rahmen des Kronberger Kammermusikfestivals im Jahr 2000 musizierte Oscar Bohórquez mit Gidon Kremer und Boris Pergamenschikow. 1994 ging er als Preisträger beim Internationalen Rundfunkwettbewerb „Concertino Praga“ hervor und wurde 1997 als besonders förderungswürdiger Nachwuchskünstler mit dem Musikpreis der Bruno-Frey Stiftung in Ochsenhausen gewürdigt. Von 1998 bis 2002 studierte Oscar Bohórquez bei Aaron Rosand am renommierten „Curtis Institute of Music“ in Philadelphia/USA. Seit 2002 studiert er bei Günter Pichler, Primarius des Alban-Berg-Quartetts, an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien.



Ana Maria Bohorquez

Klavier

Ana María Bohorquez wurde in Montevideo, Uruguay, geboren und lebt seit 1974 in Deutschland. Sie erhielt ihre Ausbildung bei Hugo Balzo, einem der besten Pianisten Uruguays. 1972/73 erhielt sie ein Stipendium des Mozarteums in Buenos Aires bei Sergio Lorenzi. Nach ihrem Erfolg beim Internationalen Klavierwettbewerb Elianne Richepin in Montevideo wurde sie 1974 von der spanischen Regierung als Stipendiatin zu einem Meisterkurs von Rosa Sabater in Santiago de Compostela nach Spanien eingeladen. Solistisch konzertierte Ana María Bohorquez mit dem Philharmonischen Orchester und dem Rundfunk-Orchester von Uruguay, dem Philharmonischen Orchester von Lima, Peru, sowie in Deutschland u.a. mit dem SWD Kammerorchester Pforzheim im Karlsruher Konzerthaus. Sie spielte Klavierabende und Kammermusikabende im Kammermusiksaal u.a. in der Stadthalle Heidelberg, im Kammermusiksaal des Staatstheaters Karlsruhe, im Beethoven-Haus in Bonn, im Kammermusiksaal Hamburg, im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie und im Mozartsaal der Liederhalle Stuttgart. Des Weiteren konzertierte sie mit ihren Söhnen, dem international bekannten Cellisten Claudio Bohórquez und dem Violinisten Oscar Ruben Bohórquez. Tourneen führten sie nach Frankreich, Holland, Spanien, in die Schweiz und die USA. Radioproduktionen wurden im SWR-Studio Baden-Baden, Karlsruhe und Stuttgart, beim WDR Köln sowie DeutschlandRadio Berlin eingespielt und zum Teil auf CD veröffentlicht. 


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