Unsere Konzerte


Unsere Künstler



Sonntag, 18.2.2018

Kammermusikabend

Sonntag, 18.3.2018

Trio Millenium

Sonntag, 29.4.2018

Klavierabend

Sonntag, 10.6.2018

Gitarrenabend

Sonntag, 1.7.2018

Trioabend

Sonntag, 16.9.2018

Liederabend

Sonntag, 21.10.2018

Liederabend

Sonntag, 25.11.2018

Trioabend

Sonntag, 16.12.2018

Lyrische Musik & Musikalische Lyrik

Sonntag, 16.9.2018

Liederabend

Beginn: 18.00 Uhr

Programm

Alexander Vassiliev (*1971)
„Drei Städte“ - Drei Lieder nach Gedichten von Federico Garcia Lorca (in russischer Sprache) 1. Malagueña 2. Der Tanz 3. Ein Viertel in Cordoba

Dimitri Schostakowitsch (1906-1975)
aus: „Spanische Lieder“ 1. Sternchen 2. Erste Begegnung

Hugo Wolf (1860-1903)
aus: Spanisches Liederbuch 1. Auf dem grünen Balkon 2. Treibe nur mit Lieben Spott

Robert Schumann (1810-1856)
aus dem Spanischen Liederspiel Der Kontrabandiste

Maurice Ravel (1875-1937)
aus: „Don Quichotte à Dulcinée“ 1. Chanson Romanesque 2. Chanson à boire

Franz Liszt (1809-1886)
Rhapsodie espagnole für Klavier solo

Modest Mussorgsky (1839-1881)
1. Der Vergessene 2. Dort am Don ein Garten blüht 3. Kinderstube Zyklus von 7 Liedern nach eigenem Text (1872) I. Mit der Njanja (Amme) II. In der Ecke III. Der Käfer IV. Mit der Puppe V. Abendgebet VI. Kater Matrose VII. Ritt auf dem Steckenpferd

Sergej Rachmaninoff (1873-1943)
Polka de W.R. (Wassili Rachmaninoff) für Klavier solo


Alexander Vassiliev

Gesang

Alexander Vassiliev wurde 1971 in St.Petersburg geboren. Sein Gesangstudium absolvierte er am Moskauer „Tschaikowsky“- Konservatorium bei Prof. Jevgeni Nesterenko. Als Nebenfach studierte er Komposition. Danach wurde er am Opernstudio der Staatsoper München und später an den Opernhäusern von Freiburg, Braunschweig und Köln engagiert. Als Gast sang er u.a. am Mariinski-Theater in St.Petersburg, am Covent Garden in London, in München mit Dirigenten wie Maris Janssons, James Conlon, Ivor Bolton, Hartmut Haenchen, Armin Jordan, Kazushi Ono, Michail Jurowski und Jiri Belohlavek zusammen. Sein breit gefächertes Opernrepertoire umfasst mehr als 70 Rollen. Zu seinen Aufnahmen zählen Bizets „Ivan IV“ bei Naïve/Radio France, Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“ und Prokofjews „Die Liebe zu den drei Orangen“ bei Opus Arte/ ARTE, Rezniceks „Chamisso-Variationen“ bei CPO sowie Mitschnitte beim Holländischen Rundfunk, Radio Suisse Romande, WDR, BR und Deutschlandradio. In den kommenden Spielzeiten wird er u.a. am Teatro Real in Madrid, an der Amsterdamer Oper sowie im „Ring der Nibelungen“ in Halle und Ludwigshafen zu hören sein. Als Konzertsänger trat Vassiliev u.a. mit Helmut Rilling, Rolf Beck, Enoch zu Guttenberg und Christoph Spering auf. Er sang u.a. beim Beethoven Festival in Krakau, im Palao de la Musica Catalana in Barcelona, Concertgebouw Amsterdam, in den Kölner und Straßburger Philharmonien, in Paris, Frankfurt, München, Utrecht, Cagliari, Besançon und Montpellier und zwar in den Werken wie Bachs Matthäus-Passion, Verdi-Requiem, Mozart-Requiem oder Schostakowitschs 14.Sinfonie. Verschiedene Liederabende sang er bei den Festspielen in Davos, Lockenhaus und Citta di Castello, bei den Albert Konzerten in Freiburg, im Concertgebouw Amsterdam, in der Oetker-Halle Bielefeld, in Genf, Ithaca (USA) und im Schloss Elmau. Seit 2008 ist er Künstlerischer Leiter des von ihm mitgegründeten Kammermusikfestivals „Klassikfest Kaiserstuhl“ in Ihringen.


 



Karina Cveigoren

Klavier

Karina Cveigoren, 1973 in Riga geboren, erhielt ihren ersten Klavierunterricht bei der Mutter. Mit 7 Jahren kam sie an die “Emil Darzins"- Spezialmusikschule für begabte Kinder in Riga. Schon mit elf Jahren war sie Preisträgerin des Internationalen Klavierwettbewerbes „Dvarionas“ in Vilnius/Litauen. Dann folgten Rundfunkaufnahmen und Konzertauftritte in den baltischen Staaten. Sie erhielt Unterricht bei renommierten Professoren des Moskauer Konservatoriums unter anderem bei Lew Naumov und Michail Woskresensky. Sie studierte bei Arnold Zandmanis in Riga, ab 1991 mit  Förderung eines DAAD Stipendiums  bei Vitaly Margulis und Michel Béroff in Freiburg.

Sie absolvierte ihre Solistenprüfung im Sommer 1999 an der Musikhochschule Freiburg mit dem Prädikat „Mit Auszeichnung“ mit Brahms‘ 2.Klavierkonzert in B-Dur unter der Leitung von Peter Gülke.  Karina Cveigoren ist Preisträgerin mehrerer internationaler Klavierwettbewerbe: unter anderem 1996 in Andorra, wo sie auch den Preis für die beste Interpretation der Musik Manuel de Falla´s erhielt, und 1997 in Paris beim „Concours Musical de France“, wo ihr neben dem 1. Preis auch der Sonderpreis für die Aufführung  französischer Musik zuerkannt wurde. Es folgten Konzertauftritte unter anderem in Madrid,  Valencia, Novara,  Bonn, Bayreuth,  Bergamo (Brescia),  Florenz  (Teatro del Sale),  London (Purcell Room) und Salt Lake City. 1999 spielte sie beim Sommerfestival des Boston Symphony Orchestra in Tanglewood Bachs Brandenburgisches Konzert Nr.4 und übernahm den Klavierpart bei Claude Viviers "Siddharta" unter der Leitung von George Benjamin. Im Rahmen des Festivals arbeitete sie mit  Barry  Tuckwell,  Ernst Haefliger und Emmanuel Ax zusammen. Außerdem konzertierte sie in diesem Jahr mit dem Kammerensemble „Camerata Variabile“ in Basel und Luzern. Im Jahr 2000 gab sie einen Soloabend in New York, im National Arts Club. In den Jahren darauf folgten Konzertauftritte als Solistin und mit renommierten Partnern wie Ruth Ziesak, Ralph Manno, Daniel Robert Graf, dem Szymanowski Quartett, dem Mandelring Quartett und dem Rodin Quartett. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie durch die Kollaboration mit  Barbara Hendricks während des Festivals in Verbier 2006 und  durch Gianandrea Noseda in Stresa 2007. Ihr Repertoire umfasst bedeutende Werke der klassischen, romantischen, impressionistischen Epoche und der russischen Moderne der 1.Hälfte des 20.Jahrhunderts.

 





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